Umbau eines VW New Beetle Benziner in ein umweltfreundliches Elektrofahrzeug
Projektstart: 03.06.2009 - TÜV: 07.12.2010
Rebuild: 24.04.2011 - 15.07.2011
Samstag, 28. April 2012
Freitag, 27. April 2012
Evnetics Soliton1 geöffnet
Wer schon immer einmal einen Blick in einen Evnetics Soliton1 Controller werfen wollte, hat hier die Gelegenheit sich ein Paar Bilder anzusehen, die Lars freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
Mittwoch, 25. April 2012
Interview mit Flensborg Avis
Gerade komme ich aus einem Interview bei unserem Sponsor ORION mit der Tageszeitung Flensborg Avis.
Das lokale Nachrichtenblatt, was besonders das Grenzgebiet Dänemark/Deutschland im Fokus hat, berichtet erstmalig über uns und das Engagement unseres Sponsors.
Fotograf und Reporter waren von unserer kleinen roten Elektrokugel positiv überrascht, zumindest nach meiner Einschätzung ;-)
Michael und ich haben über das Auto, das Sponsoring, die Streckenführung, Highlights für Zuschauer und die Rallye-Website erzählt. Nun warten wir mal auf den Bericht zur Rallye.
Nachtrag:
Der Bericht wird am Donnerstag, den 26.April in der Printausgabe erscheinen.
Einen kleinen Vorgeschmack gibt es online zu sehen: Hier!
Das lokale Nachrichtenblatt, was besonders das Grenzgebiet Dänemark/Deutschland im Fokus hat, berichtet erstmalig über uns und das Engagement unseres Sponsors.
Fotograf und Reporter waren von unserer kleinen roten Elektrokugel positiv überrascht, zumindest nach meiner Einschätzung ;-)
Michael und ich haben über das Auto, das Sponsoring, die Streckenführung, Highlights für Zuschauer und die Rallye-Website erzählt. Nun warten wir mal auf den Bericht zur Rallye.
Nachtrag:
Der Bericht wird am Donnerstag, den 26.April in der Printausgabe erscheinen.
Einen kleinen Vorgeschmack gibt es online zu sehen: Hier!
Dienstag, 24. April 2012
Brusa Protoscar Lampo2 zu Besuch
Für Freitagabend hat sich das Brusa-Rallyeteam bei mir angekündigt.
Sie nehmen mit dem Protoscar Lampo2 ebenfalls an der Rallye teil und fahren elektrisch durch Schleswig-Holstein.
Und wie das nunmal so ist, mit einem Elektroauto, benötigt man irgendwann Strom zum Tanken.
Ehrensache, dass wir unsere Steckdose zur Verfügung stellen.
Bei einem gemütlichen Käffchen werden wir Stromgespräche führen, während der Lampo Strom zapft.
Bei einem gemütlichen Käffchen werden wir Stromgespräche führen, während der Lampo Strom zapft.
Zeitlicher Ablauf der Rallye
Nach dem Hinweis einer Leserin, hier noch einmal ein paar erklärende Sätze zum Ablauf:
Am Samstag den 28. April ist ein Warm-Up in Dänemark.
Ab 9:00 Uhr beginnt die technische Abnahme, die Rennleitung verteilt Informationen und letztendlich die Roadbooks für den ersten Tag.
Danach werden die ersten Testprüfungen gefahren. Dabei geht es an die Nordsee und zurück, wo wir abends zusammen "fachsimpeln".
Die eigentliche Rallye startet am Sonntag den 29.April, um 9:00 Uhr und endet am 01.Mai 17:00 Uhr mit der Siegerehrung in Hamburg.
Der gesamte Ablauf ist hier zusammengefasst: Zeitplan
Am Samstag den 28. April ist ein Warm-Up in Dänemark.
Ab 9:00 Uhr beginnt die technische Abnahme, die Rennleitung verteilt Informationen und letztendlich die Roadbooks für den ersten Tag.
Danach werden die ersten Testprüfungen gefahren. Dabei geht es an die Nordsee und zurück, wo wir abends zusammen "fachsimpeln".
Die eigentliche Rallye startet am Sonntag den 29.April, um 9:00 Uhr und endet am 01.Mai 17:00 Uhr mit der Siegerehrung in Hamburg.
Der gesamte Ablauf ist hier zusammengefasst: Zeitplan
Sonntag, 22. April 2012
E-Beetle beim Sponsor ORION
Unser Hauptsponsor ORION hat unserem kleinen Elektroauto eine eigene Seite zur Rallye spendiert.
Hier! Klasse, wie wir finden :)
Zudem gibt es für alle die Möglichkeit an einem Gewinnspiel teilzunehmen: Hier!
Fotografiert unseren E-Beetle, die ORION Grid-Girls an der Strecke, oder euch in einem E-Beetle Fan-Outfit (worauf ich besonders gespannt bin) und sendet das Foto ein.
Ihr habt die Möglichkeit, einen Preis zu gewinnen, der zum Thema "aufladbare Energiewunder" passt ;-)
Uns könnt ihr vom 28.04. bis 01.05. während der Rallye sehen.
Bis dahin und noch bis zum Mitte Mai, fährt der E-Beetle im Raum Flensburg umher.
Einsendeschluss für das Gewinnspiel ist der 15.Mai 2012.
Hier! Klasse, wie wir finden :)
Zudem gibt es für alle die Möglichkeit an einem Gewinnspiel teilzunehmen: Hier!
Fotografiert unseren E-Beetle, die ORION Grid-Girls an der Strecke, oder euch in einem E-Beetle Fan-Outfit (worauf ich besonders gespannt bin) und sendet das Foto ein.
Ihr habt die Möglichkeit, einen Preis zu gewinnen, der zum Thema "aufladbare Energiewunder" passt ;-)
Uns könnt ihr vom 28.04. bis 01.05. während der Rallye sehen.
Bis dahin und noch bis zum Mitte Mai, fährt der E-Beetle im Raum Flensburg umher.
Einsendeschluss für das Gewinnspiel ist der 15.Mai 2012.
Bottom-Balance der CALB Zellen
Wir werden zur anstehenden Rallye in den Grenzbereich der Zellen kommen, was die Kapazität bzw die Reichweite des Beetle angeht.
Nach langem hin und her habe ich mich dazu entschieden, die Zellen am unteren Ende zu balanzieren, also ein bottom-balance durchzuführen.
Dazu habe ich unseren iCharger 3010B genutzt. Meine ersten Versuche mich mit dem Gerät anzufreunden, waren nicht sehr erfolgreich, denn bei großen Strömen, wurde die Messung ungenau.
So habe ich mir noch einmal das Handbuch angesehen, in foren recherchiert und noch einmal bei Null begonnen.
Die Einstellungen am iCharger habe ich wie folgt durchgeführt:
- Zellenart: LiFe
- Programm: Discharge+
- Entladespannung: 2,70V
- Entladestrom: 20A
- Spannung gemessen über seperaten Eingang am Balance Port.
Ich messe parallel die Spannung mit einem Uni-T UT61E und den Strom mit einem Zangenamperemeter Uni-T UT203.
Alles über 20A Entladestrom hat bisher keine genaue Spannungsmessung über den iCharger gebracht.
Das gesamte Batteriepack habe ich auf bis etwa 15Ah Restkapazität heruntergefahren. Danach über die Heizung bei konstanten 21A weiter entladen, bis die schwächste Zelle unter Last 2,8V zeigte.
Danech habe ich diese und im Anschluß die nächst kleinere überbrückt, um den Rest des Packs zu entladen. Die Zellen waren so eng beieinander, dass es recht schnell ging.
Nun kam der Junsi iCharger zum Einsatz. Alle Zellen wurden einzeln entladen.
Nicht wirklich schwer, aber es dauert seine Zeit. Die Leerlaufspannungen (ohne Last) lagen zwischen 2,920V und 3,064V.
Das entladen bis 2,7V @ 20A hat zwischen 2:44 und 16:07 Minuten pro Zelle gedauert.
Dabei wurden 756mA bis 5230mA entladen.
Um 23:50 Uhr waren alle Zellen fertig und ich hundemüde. Noch schnell ein Ladegerät angeschlossen und ins Bett.
Über Nacht sind 130Ah in den Pack geflossen und das Ladegerät war mit 6A in der letzten Phase.
Insgesamt sind dann 133,3Ah zusammengekommen, bei 157,6V Entladespannung (3,5V / Zelle).
Was mir nicht gefällt, ist die unterschiedliche Spannungsmessung an den Zellen in der letzten Ladephase.
Bis zu 3,8V liegen an den Zellen an, was mir, trotz Beruhigung von Jack und Co., einfach zu hoch erscheint.
Ich werde weiter recherchieren und beobachten und ggf. wieder zum Top-Balancing übergehen ...
Nach langem hin und her habe ich mich dazu entschieden, die Zellen am unteren Ende zu balanzieren, also ein bottom-balance durchzuführen.
Dazu habe ich unseren iCharger 3010B genutzt. Meine ersten Versuche mich mit dem Gerät anzufreunden, waren nicht sehr erfolgreich, denn bei großen Strömen, wurde die Messung ungenau.
So habe ich mir noch einmal das Handbuch angesehen, in foren recherchiert und noch einmal bei Null begonnen.
Die Einstellungen am iCharger habe ich wie folgt durchgeführt:
- Zellenart: LiFe
- Programm: Discharge+
- Entladespannung: 2,70V
- Entladestrom: 20A
- Spannung gemessen über seperaten Eingang am Balance Port.
Ich messe parallel die Spannung mit einem Uni-T UT61E und den Strom mit einem Zangenamperemeter Uni-T UT203.
Alles über 20A Entladestrom hat bisher keine genaue Spannungsmessung über den iCharger gebracht.
Das gesamte Batteriepack habe ich auf bis etwa 15Ah Restkapazität heruntergefahren. Danach über die Heizung bei konstanten 21A weiter entladen, bis die schwächste Zelle unter Last 2,8V zeigte.
Danech habe ich diese und im Anschluß die nächst kleinere überbrückt, um den Rest des Packs zu entladen. Die Zellen waren so eng beieinander, dass es recht schnell ging.
Nun kam der Junsi iCharger zum Einsatz. Alle Zellen wurden einzeln entladen.
Nicht wirklich schwer, aber es dauert seine Zeit. Die Leerlaufspannungen (ohne Last) lagen zwischen 2,920V und 3,064V.
Das entladen bis 2,7V @ 20A hat zwischen 2:44 und 16:07 Minuten pro Zelle gedauert.
Dabei wurden 756mA bis 5230mA entladen.
Um 23:50 Uhr waren alle Zellen fertig und ich hundemüde. Noch schnell ein Ladegerät angeschlossen und ins Bett.
Über Nacht sind 130Ah in den Pack geflossen und das Ladegerät war mit 6A in der letzten Phase.
Insgesamt sind dann 133,3Ah zusammengekommen, bei 157,6V Entladespannung (3,5V / Zelle).
Was mir nicht gefällt, ist die unterschiedliche Spannungsmessung an den Zellen in der letzten Ladephase.
Bis zu 3,8V liegen an den Zellen an, was mir, trotz Beruhigung von Jack und Co., einfach zu hoch erscheint.
Ich werde weiter recherchieren und beobachten und ggf. wieder zum Top-Balancing übergehen ...
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