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Dienstag, 6. Dezember 2011

UltraFire BRC 18650 4000mAh

Die Akkus zum Test meiner Schaltung sind angekommen.
Es sind sechs UltraFire BRC 18650 4000mAh, die mit der Post aus China gekommen sind.

Was ich bisher über diesen Typ gelesen habe, ist eher ernüchternd, wenn man nur auf die reale Kapazität schaut. Von 2400mAh bis 3400mAh habe ich schon gelesen, aber keine war annähernd bei den aufgedruckten 4000mAh.
Wer also nur auf das Datenblatt schielt und möglichst große Energiereserven auf kleinem Raum benötigt, sollte zu Panasonic und Co. greifen, statt zur UltraFire.
Dessen war ich mir bewusst, aber für 2,50 Euro pro Stück inkl. Versand kann man nicht mehr erwarten.
Ich möchte die Zellen in erster Linie zum Testen nutzen.
Sollte sich herausstellen, dass vier Zellen ganz in Ordnung sind, verbaue ich diese evtl. in dem Elektroauto meiner Tochter :)
Nun wird erstmal geladen ...
  • Nominal Voltage: 3.7V
  • Cut-off Voltage: 2.5V
  • Internal Impedance: less or equal to 180  milli-ohm (with PTC)
  • Cycle Performance: 90% of initial capacity at 400 cycles
  • Cycle life: > 500 cycles
  • Charge: Current = 0.5C (~2000mA) Voltage = 4.2 V End Current = 0.01 mA
  • Discharge: Current = 0.5C (~2000mA) End Voltage = 3.0V
 
Wenn jemand ein komplettes Datenblatt zu der Zelle findet, wäre ich dankbar für einen Link.

Kommentare:

  1. Ultrafire......klingt brandgefährlich ;-)

    Da 18650 eher die Bauform als die Batterie
    definiert ist das mit Daten nicht einfach.

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  2. 180mOhm Ri sagt doch schon alles. Bei 0,5C = 2A beträgt der Spannungsabfall mal eben 0,4V. Die Dinger sind eher für nichts zu gebrauchen.

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  3. Was die bei der Namensvergabe geritten hat, ist mir auch ein Rätsel :)
    Hoffe der Name ist hier nicht Programm ;)

    Mein Auto würde ich mit den Zellen sicher nicht antreiben wollen, aber für einen Test auf dem Schreibtisch oder als Ersatz für den Bleiblock im Auto meiner Tochter sollte es reichen.

    Für 2,50 erwarte ich auch nicht sehr viel ;)

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  4. Ich mach meine Versuche gerade mit je drei
    Ni-MH-Zellen in Reihe, das passt auch ganz
    prima für den Bereich von 2 bis 4,5V.
    Mein Messmodul läuft übrigens jetzt seit
    6 1/2 Tagen im Dauerbetrieb und die Spannung
    der drei 2100mAh-Zellen vom Penny ist immer
    noch bei 3,8V! Stromaufnahme je Modul ist bei
    etwa 4mA, das ist vertretbar!

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Vielen Dank.